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Dresdner Hotels

Einmal raus aus dem Emsland?

Das Emsland ist natürlich zu den schönsten Urlaubsregionen zu zählen. Wer hier lebt, den ziehen aber sicher auch andere Regionen einmal an. Insbesondere die bisher noch nicht so häufig bereisten ostdeutschen Städte sind für viele ein echtes Abenteuer. Wie wäre es also einmal mit einem Besuch der sächsischen Landeshauptstadt? Die Elbflorenz hat auch den Emsländern viel zu bieten. Allerdings hat sich Dresden in den vergangenen Jahren zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt, so dass die Dresdner Hotels entsprechend frühzeitig gebucht werden sollten. Wer aufs Geratewohl los fährt, der muss damit rechnen, dass alle Dresdner Hotels bereits ausgebucht sind.

Die besten Sehenswürdigkeiten

Dresden ist besonders als Kunst- und Kulturstadt bekannt geworden. Die Semperoper, der Zwinger und die Frauenkirche sind deshalb die Highlights schlechthin, die unbedingt einmal besucht werden sollten. Ebenfalls wird eine Dampferfahrt auf der Elbe von den Besuchern gerne angenommen. Viele meinen nun, dass das schon alles war, was Dresden zu bieten hat. In den Dresdner Hotels wird man aber eines Besseren belehrt. Wer sich einmal mit den Mitarbeitern unterhält, der erfährt von vielen Sehenswürdigkeiten, die weitaus weniger bekannt, aber nicht minder reizvoll sind.

Was gibt es sonst noch zu entdecken?

So lohnt sich ein Besuch der Brühlschen Terrasse in jedem Fall. Sie war einst ein Teil der Dresdner Stadtmauer und ist umgeben von vielen historischen Bauten. Hier fühlen sich Besucher zurück versetzt in längst vergangene Zeiten. Die Schinkelwache ist ein weiteres Highlight Dresdens. Wer der Semperoper oder dem Zwinger einen Besuch abstattet, der kommt an dem einstigen Wachhaus in der Sophienstraße quasi nicht vorbei. Es liegt zwischen den beiden großen Sehenswürdigkeiten der Stadt und dient heute als Vorverkaufsstelle für die Semperoper. Auch der Fürstenzug sollte unbedingt einmal besucht werden. Das überdimensionale Wandbild zeigt alle Regenten der Wettiner und ist stolze 101 Meter lang. Es konnte sogar die Bombennacht vom 13. Februar 1945 weitgehend unbeschadet überstehen.